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aus den Bereichen Kapitalanlagen, Altersversorgung, Vericherungen und Finanzierungen

Krieg, Inflation, steigende Zinsen und explodierende Versorgungspreise, die Welt hat sich innerhalb eines Jahres komplett umgedreht.

Wir alle müssen Antworten auf völlig neue Fragen finden und aktiv handeln, jedenfalls dann, wenn wir unser "Tafelsilber" erhalten wollen.

Wir haben eine ganz klare Sicht der Dinge und ein sehr konkretes Lösungsangebot für die aktuelle Situation mit 8-12% Inflation, Krieg und steigenden Zinsen.

Auf diese neuen Fragen antworten wir nicht mit alten Antworten; Alles, aber auch wirklich Alles ist anders als noch vor 12 Monaten.

Hat Ihre Bank Sie schon informiert, oder gibt es bei Ihrer Bank auch immer noch die alten Antworten?

Wie wir das machen?

Wir unterscheiden zwischen Vermögen und Eigentum.

In beiden Fällen wollen wir im ersten Step Vermögen und Eigentum schützen; im zweiten dann vergrößern.

Zum Sichern nehmen wir die digitale Vermögensverwaltung und Kunst und zum Vergrößern dienen uns Digitale Assets und Seltene Erden. Die kurzfristigen Reserven für 2-5 Jahre halten wir im Silbergranulat verfügbar.

Wie klingt das für Sie? Wollen Sie sich ein Bild davon machen, wie wir das konkret umsetzen?

Sprechen Sie uns an!

Ein bislang wenig beachtetes Gesetz könnte für Erben von Immobilien künftig richtig teuer werden. Konkret geht es dabei um die steuerliche Bewertung einer Immobilie. Hier gelten mit dem „Jahressteuergesetz 2022“, sofern es Bundestag und Bundesrat passiert, neue Regeln.

Wer eine oder mehrere Immobilien besitzt und diese an seine Kinder oder Enkel vererben will, der sollte frühzeitig mit der Planung beginnen. Denn: Die gesetzliche Erbfolge ist gerade bei größeren und schwer aufteilbaren Vermögen für die Nachkommen oftmals ungünstig. Wird der Freibetrag überschritten, fallen schnell hohe Steuern an.

Ein neues Gesetz könnte diesen Umstand sogar noch verschärfen. Ein Entwurf des sogenannten Jahressteuergesetzes 2022 vom 10. Oktober sieht eine deutliche Erhöhung der Erbschafts- und Schenkungssteuer bei vielen Immobilien vor. Der Anstieg könnte 20, 30 oder gar 50 Prozent betragen, fürchten Experten.

Das Problem: Ist die Steuerlast besonders hoch, droht der Verkauf der geerbten Immobilie. Zwar räumt der Gesetzgeber Freibeträge bei Schenkungen und Erbschaften ein. Diese sind jedoch gerade bei Immobilien schnell ausgeschöpft.

„Änderung des Bewertungsgesetzes“
Hintergrund des drohenden Anstiegs der Erbschafts- und Schenkungssteuer ist eine veränderte steuerliche Bewertung von Eigentumswohnungen und Einfamilienhäusern. Zwar handelt es sich noch um einen Gesetzentwurf der Bundesregierung. Der muss noch durch Bundestag und Bundesrat. In dem Entwurf ist jedoch bereits die Rede von einer „Änderung des Bewertungsgesetzes“.

Wörtlich heißt es in dem Entwurf: „Mit den nunmehr vorgenommenen Änderungen des Bewertungsgesetzes werden insbesondere das Ertrags- und Sachwertverfahren zur Bewertung bebauter Grundstücke sowie die Verfahren zur Bewertung in Erbbaurechtsfällen und Fällen mit Gebäuden auf fremdem Grund und Boden an die geänderte Immobilienwertermittlungsverordnung angepasst.“

Zwar steht in dem Entwurf auch, dass die Gesetzesänderung im Sinne der Verwertbarkeit von Daten erfolgt. Die Experten sind dennoch alarmiert. Betroffen wären vor allem Immobilien, welche im Ertragswertverfahren (Mietwohnobjekte) und im Sachwertverfahren (Einfamilienhäuser) bewertet wurden, so Sibylle Barent, Leiterin Steuer- und Finanzpolitik beim Eigentümerverband Haus und Grund Deutschland, gegenüber der „ Wirtschaftswoche “.

Zwar handele es sich um „unauffällig wirkende Stellschrauben“, so Barent weiter. Diese könnten jedoch wiederum die Werte, welche die Finanzämter heranziehen, stark steigen lassen. „Nimmt man alle Stellschrauben zusammen, kommen da leicht 20 bis 30 Prozent Steigerung der steuerlichen Werte zusammen.“ Bei einigen Objekten könnte es gar zu einer Verdoppelung kommen, so die Expertin.

Quelle: Focus online

Für die Reformierung der Grundsteuer müssen die Finanzämter die Grundsteuerwerte von 36 Mio. Grundstücken sowie land- und forstwirtschaftlichen Betrieben ermitteln.

Der Höchstrechnungszins für Versicherungen wird zum Jahreswechsel 2021/2022 von derzeit 0,9 Prozent auf 0,25 Prozent abgesenkt. Das wirkt sich auf Vorsorgeverträge aus, die ab diesem Zeitpunkt abgeschlossen werden und gilt auch für die Berufsunfähigkeitsversicherung (BU).

Noch nie war es so einfach, unsinnige Ausgaben zu reduzieren und damit mehr Bares zur Verfügung zu haben. Wir haben eine weitere Kooperation mit „SHELL“ gefunden, die uns allen Sonderrabatte bei Strom und Gas garantiert...

Krebs ist die zweithäufigste Todesursache weltweit; 38,4% aller Männer und Frauen haben irgendwann in Ihrem Leben Krebs; +/- 1.600 Menschen in den USA sterben täglich an Krebs; das Sterberisiko liegt bei +/-40%! Es gibt zwei Dinge, die wir gemeinsam dagegen tun können...

Der Gesamtverband der Versicherungswirtschaft (GDV) hat die neue Leistungsquotenstatistik in der Berufsunfähigkeitsversicherung veröffentlicht. Gegenüber dem Vorjahr verkürzte sich die Bearbeitungszeit von 110 auf 106 Tage. Insgesamt wurden 80 Prozent aller Anträge bewilligt, nach 79 Prozent ein Jahr zuvor.

Die Anzahl der Pflegebedürftigen nimmt immer weiter zu. Dies verdeutlicht die aktuelle Statistik des Bundesministeriums für Gesundheit. So waren alleine letztes Jahr fast 4,3 Millionen Personen hierzulande so pflegebedürftig, dass sie Leistungen aus der gesetzlichen Pflegeversicherung erhielten. Zwar ist die Mehrheit der Betroffenen bereits im Rentenalter, doch fast jeder vierte ist jünger als 65 Jahre.

Ab sofort gibt es neue Musterdepots, die bereits ab 100€ monatlich bespart werden können. Es ist für jeden etwas dabei, auch für die Sicherheitsorientierten, die Alternativen suchen, weil sie jetzt nach und nach bereits ab 50.000€ bei ihrer Bank mit Strafzinsen belegt werden. Unser erstes neues Depot heißt "100 Zukunftsthemen" und orientiert sich an den künftigen Geldflüssen, die durch die Coronakrise von der Regierung investiert werden. Damit decken wir die Bereiche Digitalisierung, Klimawandel, Medizin und E-Mobilität ab. Mit "100 Global" geht es nicht um Themen, sondern um Regionen. Wer also lieber weltweit ohne festgelegte Themen immer am Puls der Zeit sein möchte, kann dieses Depot wählen. Mit "100 Rooki" haben wir etwas für unsere jungen Kunden aufgelegt; etwas mit etwas mehr "Musik". Das Depot "100 Erhalt" rundet wie zu Beginn ausgeführt unser neues Angebot ab. Sie können alle Depots auch prozentual nach Belieben zusammenstellen. Nutzen Sie unsere Expertise und nutzen Sie die Chance nach Corona!